Gefrorene Seifenblasen
- Adrian Schmid

- vor 4 Tagen
- 1 Min. Lesezeit

Die eisigen Temperaturen Anfang Januar waren ideal. Warm anziehen, ein kleines Glas mit einer Seifenblasenmischung, ein Röhrli und los geht’s. Es braucht definitiv sehr viel Geduld und Übung, bis es gelingt, eine kleine Seifenblase, ohne dass sie platzt, auf einem Ast abzusetzen. Aber wenn es klappt, ist es wunderschön zu sehen, wie die Blase langsam gefriert und sich wunderschöne Kristallfiguren darauf bilden. Probier’s einfach. Mein Tipp: Temperaturen um minus 5 bis minus 8 Grad und totale Windstille sind ideal. Ich freue mich auf eure Bilder!
Adrian Schmid, «Seifenblasenfotograf»

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